Diese Seite wurde geändert am:  Donnerstag, 19.06.2003 und das  "NEUSTE"  steht nicht immer oben!

Alle denken darüber nach, wie man die Menschheit ändern könnte,
doch niemand denkt daran, sich selbst zu ändern.

    Leo Tolstoi

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NIEDERRHEINISCHES WORT
"In der Sache zeigt die Landrätin mit ihrer Argumentation (...) dass sie keine Ahnung vom Thema hat."

Peter Kiehlmann ist stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD im Kreistag Wesel und sauer. Die Landrätin hat die Einrichtung eines Kreisbeirates für Senioren abgelehnt. Aus Kostengründen. Seniorenbeiräte, so Kiehlmann, seien aber gerade geeignet, ehrenamtlich Aufgaben wahrzunehmen, die sonst von der Kommune finanziert werden müssten.
   aus: NRZ, Mittwoch, 11. Juni 2003

Mithaftung bei zu geringer Geschwindigkeit auf Autobahn
Nicht nur Raser werden bei Unfällen auf der Autobahn zur Mithaftung herangezogen. Dies kann auch für Fahrer gelten, die zu langsam auf der Autobahn unterwegs sind, wie die Verkehrsrechts-Anwälte im Deutschen Anwaltverein unter Berufung auf ein Urteil des Amtsgerichts Wilhelmshaven berichten.
Im konkreten Fall war ein Autofahrer von der Überholspur auf die rechte Fahrbahn gewechselt, um einem von hinten kommenden schnelleren Wagen Platz zu machen. Dabei habe der Fahrer nicht einkalkuliert, dass auf dem rechneten Streifen vor ihm eine Autofahrerin mit nur etwa 60 Stundenkilometer Geschwindigkeit unterwegs war. Auto mit Frau am Steuer Er prallte auf den Wagen, der sich überschlug. Die Autofahrerin wurde dabei verletzt. Das Gericht bürdete der Fahrerin den Angaben zufolge eine Mithaftungsquote von 50 Prozent für die Unfallschäden auf. Die Beweisaufnahme habe ergeben, dass sie auf der Autobahn eindeutig zu langsam gefahren sei
(Aktenzeichen: 6 C 602/02).
    (AP)    aus: TIP; 2. Juni 2003


"Die SPD kann nur noch Wahlen gewinnen,
wenn sie den Kanzler versteckt."

Der FDP-Bundesvorsitzende Guido Westerwelle zum SPD-Wahlsieg in Bremen
   aus. NRZ, Dienstag, 27. Mai 2003

Immer mit dem vollen Namen vorstellen
Wer sich vorstellt, sollte die Anrede weglassen: "Man nennt immer Vor- und Nachnamen" sagt: Friedrich Stermann, Team-Sprecher "Goldener Oktober" aus Kamp-Lintfort.
Mann könnte auch nur den Nachnamen nennen. "Dann ist man schnell bei der Bond-Nummer, wenn man den Vornamen nachschiebt". Adelstitel oder akademische Grade fallen bei der Selbstvorstellung weg: Bescheidenheit ist schick.
(dpa)    aus WAZ, Montag, 12. Mai 2003

Hermann Josef Arentz-CDUZitat:
"Die SPD zerbricht fast an der Agenda 2010, weil der Kanzler der SPD bei lebendigem Leib das sozialdemokratische Herz herausreißt."
Hermann Josef Arentz, Bundesvorsitzender der CDU-Arbeitnehmervereinigung.
    (Foto: dpa)
   aus: NRZ, Freitag, 16. Mai 2003


Zitat:
"Wir wollen keine andere Regierung,
wir wollen eine andere Politik."
DGB-Chef Michael Sommer zur Haltung der Gewerkschaften in der Reformdebatte.

    (Foto: ap)   aus: NRZ, Donnerstag, 08. Mai 2003





1. Mai - Tag der Arbeit

Arbeiter - 1. Mai (Zeichnug: Förster) 1890 wurde der 1. Mai von der internationalen Arbeiterbewgung zum Feiern ausgerufen
Das Datum der proletarischen Maifeier geht auf ältere Traditionen zurück: der 1. Mai war früher häufig Stichtag für ländliche Ablieferungstermine, Arbeitsverträge und Gesindewechseltermin.
Heute, in Zeiten der Massenarbeitslosigkeit, gerät die Sorge um den zunehmenden Arbeitsplatzabbau in den Mittelpunkt der gewerkschaftlichen Verantaltungen zum 1. Mai.
* Könnenn Sie sich an Maikundgebungen in Ihrer Jugend erinnern?
* Welche sozialen Absicherungen gab es früher bei Arbeitslossigkeit?
* Wann verdinten Sie Ihr erstes Geld?
* Wissen auch noch, wieviel es war?


Pressestimmen
"Nicht in der Opposition, sondern bei den Sozialdemokraten und im Gewerkschaftslager lauert für Schröder die größte Gefahr."

   (Focus)    aus: Soziale Ordnung 4/2003

Pressestimmen:
,,,,Der große Wurf ist ausgeblieben.
Einen Umbau des Sozial- und Steuersystems aus einem Guss hat Schröder nicht geliefert.
"
    (Rheinische Post)    aus: Soziale Ordnung 4/2003

Pressestimmen:
"Jetzt wissen die Deutschen, was ihr Kanzler will - irgendwie bis 2010 an der Macht bleiben. Was sie in den nächsten sieben Jahren vom Inhaber der Richtlinienkompetenz zu erwarten hätten, hat Gerhard Schröder dagegen weiter im Ungefähren gelassen, doch dürfte es sich wenig von dem Hü oder Hott unterscheiden, das die Koalition unter seiner Führung bisher geboten hat."

      (FAZ)    aus: Soziale Ordnung 4/2003

Pressestimmen
"Der Kanzler glich einem Gutsherrn, der im Nebel von einem Feld zum anderen fährt, ohne zu wissen, wo er graben soll.
   "(Welt am Sonntag)     aus: Soziale Ordnung 4/2003

Pressestimmen
"Schröder präsentierte statt eines großen Konzepts nur einen Notfall-Plan. Und der kommt den Bundesbürgern nur zu bekannt vor: Vor allem den kleinen Leuten wird wieder in die Tasche gelangt. Arbeitslose, Kranke, Alte sind die Verlierer."

   (BILD)    aus: Soziale Ordnung 4/2003


Pressestimmen:
"Noch nie war es einfacher, in der Bundesrepublik zum Sozialfall zu werden."

      (Spiegel)    aus: Soziale Ordnung 4/2003

Kurz und knapp:
Bis zum Schlag gegen den Irak hatte Saddam Hussein insgesamt 35 Millionen Dollar Prämien an Palästinenserfamilien gezahlt, deren Kinder als Selbstmord-Attentäter starben. Dabei war jedes Kind 25 000 Dollar wert. Wenn es aber in Schusswechseln mit der israelischen Armee getötet wurde, erhielt die Familie nur 10 000 Dollar.
*
   J. W. *     aus: Soziale Ordnung 4/2003

Mach mal Pause:
Viele kleine Pausen über den Tag verteilt, steigern Ihre Leistungsfähigkeit und machen Ihre Arbeit effizienter.


Zitat:
Warum darf das Bild von Schröder auf keine Briefmarke? - Weil sonst die Post Pleite geht."

Bernd Ebenau, Düsseldorfer "Monstertpöttches" * aus: Soziale Ordnung 4/2003

Brille putzen - aber richtig
Schon seit Jahre putze ich meine Brille allmorgendlich mit etwas flüssiger Seife unter lauwarmes Wasser und trockne sie anschließend mit einem ungetränkten Papiertuch (von der Rolle). Dies war eine Empfehlung von einem Optikermeister, die ich einmal bekommen habe. Weil dies die schonenste Reinigung sei (ist sie auch) für die empfindlichen Gläser.
Für unterwegs eignet sich gut ein Mikrofasertuch. Feuchte, mit Alkohol getränkte Tücher sollten nur ganz selten benutz werden, da sie wenn man sie häufig benutzt, die Entspiegelungsschicht angreifen.
Eine Ultraschallreinigung von Zeit zu Zeit ist ebenfalls sehr gut, die Ihr Optiker sicherlich auch mal gerne durchführen wird.
Anmerkungen:
Sie lesen gerne? Machen sich gerne Notizen und finden diese dann nicht mehr? Kein Problem, in Zukunft streichen sie die wichtigen Stellen im Buch mit einem Textmaker an, und machen ihre Notizen und Anmerkungen direkt im Buch.

Sie telefonieren viel?
Dann kennen Sie auch das internationale Buchstabieralphabet !?!?
- Alpha - Bravo - Charlie - Delta - Echo - Foxtrott - Golf - Hotel - India - Juliett - Kilo - Lima - Mike - November - Oscar - Papa - Quebec - Romeo - Sierra - Tango - Uniform - Victor - Whiskey - Xray Yankee - Zulu

Der alte Zopf ist ab:
Gehen Sie beim Treppensteigen ein paar Stufen hinter der Dame die Treppe hinauf - Sie können Sie so beim Stolpern besser und sicherer beschützen. Beim Hinapsteigen sollten Sie allerdings vor der Dame die Treppe hinuter gehen.

Einladung zur Fete / zur Feier:
Schreiben Sie eine Einladung immer als Brief oder Karte, nie als Fax oder als E-Mail. Denn die Optik ist schon sehr entscheidend / wichtig. Es beginnt mit dem Umschlag, dieser sollte sich schon von der täglichen Post abheben. Kein Fensterkuvert - aber mit der Maschine / PC, beschrieben. Und ganz wichtig, möglichst mit Sondermarken frankieren.

Lese-/Arbeitstechnik: notieren Sie sich die wichtigen Stellen

Egal was Sie lesen, alles was für Sie wichtig ist, sofort notieren, per Stichwort mit der Seitenzahl. Entweder auf einer Leerseite oder aber auf der Vorder-/hinter-Innenseite des Buches.

Auf dem Flugplatz:
Wenn sich Ihr Flug sehr verspätet hat oder storniert wurde, stellen Sie sich nicht in die Schlange am Schalter. Gehen Sie zu einem Telefon und rufen Sie die Reservierungs-Hotline der Fluggesellschaft an. So überholen Sie die Schlange.
aus: simplify your life


"Der Kavalier"
Was tun in einer Gesellschaft? Trage ich da mein Jackett offen? Oder ziehe ich es lieber aus, weil es so warm ist?
Legen Sie niemals Ihr Jackett ab, es sei denn der Gastgeber hätte es auch getan und würde Sie nun ebenfall dazu auffordern. und was mache ich im Stehen? Bitte es immer schließen.


Tipps & Tricks

in Ihrer Briefanschrift schreiben Sei bitte den Vorname und den Familennamen immer richtg aus, z. B.:
Herr Friedrich Mustermann, Frau Isabella Probename, -- --.

Kugelschreiber- und Filzstiftflecken kann man mit einem Tuch abreiben, das in Zitronensaft getaucht wurde.
Wenn man Lackschuhe und Lackstiefel ein paar Mal mit Rizinusöl einreibt, bekommen sie keine Gehfalten.
Aufgewärmter Braten bleibt saftiger, wenn man die Scheiben in einem Sieb über einem Topf mit kochendem Wasser hängt.
Wenn man ein kleines Loch in die Zitrone sticht, kann man den Saft Tröpfchenweise auspressen.
Pellkartoffeln werden besonders schmackhaft, wenn man vorher ein paar kleine Einschnitte in die Kartoffeln macht und etwas Salz ins Kochwasser gibt.

   aus: NRZ Montag, 3. Februar 2003

Ein unaufgeräumter Schreibtisch ist wie ein großer Papierkorb, wo das was Sie gerade suchen/brauchen, zu Unterst liegt. Sie sparen Zeit und Mühe, wenn sie hinter oder neben sich einen Platz haben, wo sie das, was Sie zur Zeit nicht brauchen zunächst ablagern und dies nach Möglichkeit, schon beim Posteingang sotieren.

Kakao wird aromatischer, wenn man eine ausgeschabte Vanilleschote in die Dose gibt.
Wenn man Fisch brät, sollte man etwas Parmesankäse unter das Paniermehl geben. Dann riecht es beim Braten weniger nach Fisch.
Das Mittel, das man zum Fensterputzen auf die Scheiben sprüht, kann man auch zum Säubern von Lederschuhen ausprobieren.
Rühreier werden locker und zart, wenn man pro Ei einen Esslöffel Mineralwasser hinzugibt.
Cortsamthosen beulen an den Knien nicht so schnell aus, wenn man die Hosen vor dem Bügeln auf der Innenseite leicht stärkt.

   aus: NRZ Nr. 22/Montag 27. Januar 2003


Der Frost scheint zur Zeit vorbei zu sein - Regen und Grau - steht auf der Tagesornung, deshalb gönnen Sie sich etwas, tun Sie etwas für sich selbst, z.B. "machen Sie einfach mal etwas am Tag, was Sie immer schon einmal tun, sich selber gönnen wollten!"

DAS HORT JA GUT AUF!     Coca Cola mit Rotwein oder Bier und Limonade - das sind bereits bekannte Mischungen. Nicht nur in Spanien. Der allerneueste Schrei, - Bier mit Rum - könnte potenzielle Konsumenten zunächst skeptisch machen. Beim ersten Schluck wird jedoch klar, warum "La Palma", so der Name der Kreation, als neues Kultgetränk unter den Iberern gehandelt wird. Die Idee stammt aus Kuba. Die Insulaner mischten Rum und Bier als erste. Das von den Spaniern importierte Getränk hat allerdings nur noch einen Alkoholgehalt von 6,5 Prozent. Der bittere Geschmack des Bieres verschwindet durch den Rum fast gänzlich. (dpa)
   aus: NRZ Nr. 22/Montag 27. Januar 2003

Maestro: viel genutzt, wenig bekannt

Plastikarte - Geld Rund 80 Millionen ec- und Kundenkarten-Inhaber nutzen ihr Plastikgeld für Abhebungen an Geldautomaten oder zum Bezahlen an elektronischen Kassen. Ein Symbol auf der Karte, das Maestro-Zeichen mit dem blauen und roten Kreis macht die Karte weltweit nutzbar. Wichtigste Einsatzländer in Europa sind Frankreich, Italien, Österreich, die Schweiz und Spanien. Die Zahl der weltweiten Akzeptanzstellen stieg von rund 2,4 Millionen im Jahr 1997 auf über sieben Millionen Anfang 2002, eine Steigerung um 300 Prozent. Tendenz weiter steigend (siehe Grafik).
   aus: LN - Nr. 1 - 05.01.203

Punktestand:
Flensburg. Im Kraftfahrtbundesamt läuft bereits seit Jahresbeginn ein sehr bürgerfreundlicher Versuch.
Für kostenlose Auskünfte zum persönlichen Punktestand im Verkehrszentralregister genügt als Identitätsnachweis eine Kopie des Reisepasses oder Personalausweises (Vorder- und Rückseite).
Die meist mit einer Gebühr (ca. 5,00 €) verbundene amtlich beglaubigte Unterschrift ist nicht mehr nötig. Es bedarf nur noch der Kopien und einer Briefmarke.
Da sich dies in der Praxis bewährt hat, werden jetzt auch die gesetzlichen Grundlagen dafür geschaffen.


Im Notfall richtig helfen können:
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