Diese Seite wurde geändert am:  Sonntag, 22. 06. 2003 und das  "NEUSTE"  steht nicht immer oben!

Das ganze Geheimnis, jung zu bleiben trotz vieler Jahre und weißer Haare,
ist, in sich die Begeisterungsfähigkeit zu bewahren.

    Autorin unbekannt

Herzlich willkommen bei "Dönekes"
- kleine Geschichten, Witze, und, und -

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Wer nicht richtig faulenzen kann,
kann auch nicht
richtig arbeiten. "Sprichwort"































Rundschreiben
sollten nicht
so schnell
gelesen werden
Sie könnten
davon
Schwindelanfälle bekommen!
































rose































Eva", tadelt
die Mutter,
"wenn du weiter
so unartig bist,
dann bekommst
du eines Tages
ganz
ungezogene
Kinder."
"Mami",
erwidert die
Kleine,
"jetzt hast
du dich aber
verraten!"






















Kommt ein Mann
in die Bücherei:
"Ich hätte gern
das Buch
"Die Überlegenheit
des Mannes"!
Sie:
"Phantasie
und Utopie
im ersten Stock."






















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Rose




















"Herr Ober,
hier auf der Karte steht:
Kaviar,
was ist das denn?"
"Das sind Fischeier,
mein Herr!"
"Gut,
dann hauen Sie mir
zwei in die Pfanne!"





















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"Spruch des Tages" Hartgesottene Männer sind meistens ungenießbar.

KURZGESCHICHTE..

Der Fischer am Strand
Ein Fischer sitzt am Strand und blickt auf das Meer, nachdem er die Ernte seiner mühseligen Arbeit auf den Markt gebracht hat. Warum er nicht einen Kredit aufnehme, fragt ihn ein Tourist. Dann könne er einen Motor kaufen und das Doppelte fangen. Das brächte ihm Geld für einen Kutter und einen zweiten Mann ein. Zweimal täglich auf Fang, hieße das Vierfache verdienen! Warum er eigentlich herumtrödele? Auch ein dritter Kutter wäre zu beschaffen; das Meer könnte viel besser ausgenutzt werden, ein Stand auf dem Markt, Angestellte, ein Fischrestaurant, eine Konservenfabrik - dem Touristen leuchten die Augen.
"Und dann?" unterbricht ihn der Fischer.
"Dann brauchen Sie gar nichts mehr zu tun. Dann können Sie den ganzen Tag hier sitzen und glücklich auf Ihr Meer hinausblicken!"
- "Aber das tue ich doch jetzt schon", sagt darauf der Fischer.
Überarbeitet von W. Hoffsümmer nach Heinrich Böll, Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral

Gesprächsimpulse: zum 1. Mai
* Welches Verständnis von Arbeit hat der Fischer?
* Welches Verständnis von Arbeit hat der Tourist?

ARBEIT GESTERN UND HEUTE
Arbeitstechniken und -inhalte haben sich in diesem Jahrhundert rasant gewandelt.
Die Arbeit eines Fabrikarbeiters oder einer Sekretärin sah vor 50 Jahren ganz anders aus.
* Woran erinnern sich die heutigen "Ruheständler",
* und was wissen sie von der Arbeitswelt heute?


Vom Lachen!
Es kann uns im Leben manchmal das Lachen vergehen,
doch verlernen dürfen wir es nie!

lachendes Gesicht Es kann uns manchmal eine Sorge drücken,
doch erdrücken lassen dürfen wir uns nie!

Es kann uns manchmal ein Mensch auf die Nerven gehen,
doch feindselig werden dürfen wir nie!

Es mag uns manchmal des Tages Pflicht zu einer Last werden,
doch mutlos werden dürfen wir nie!

Es mag uns manchmal das Leben sinnlos erscheinen,
doch geringschätzen dürfen wir uns nie!

Den es ist Gottes Gabe, uns selbst die dunkle Nacht hat ein Ende.
Es wird immer wieder Tag!

   AutorIn: unbekannt

Reicht Euch die Hände

Wenn wir uns die Hände geben hier in unserem kleinen Kreis,
dann steht keiner mehr daneben, weil er sich geborgen weiß.
Und der Kreis wir immer größer, immer größer wird er sein.
Jeder will es miterleben und kommt in den Kreis hinein.
Wenn wir uns die Hände reichen, bleiben Freunde nicht allein.
Hand in Hand, das sei ein Zeichen, werden wir bald Freunde sein.

Unsere Hände sollen eine starke Brücke sein haltet fest die Hände
und sie stürzt nicht ein. Wenn auch Stürme wehen, uns kann nichts Geschehen,
wenn wir Hand in Hand zusammen stehen.
Wenn wir und die Hände geben, merken wir ganz schnell: Hand in Hand,
egal, wie du auch heißt, verbindet uns ein festes Band, das niemals mehr zerreißt.

Hände


Die OP

Angehörige eines Schwerkranken treffen sich im Warteraum vor der Intensivstation eines Krankenhauses, um zu erfahren, wie es um den Patienten steht.
Der behandelnde Arzt tritt zu ihnen und sagt, die einzige Überlebenschance für den Kranken bestünde darin, ein Gehirntransplantation vorzunehmen. "Ich mache Sie aber darauf aufmerksam, dass dieses ein riskante OP von experimentellem Charakter ist. Außerdem werden nur die Kosten der OP von der Versicherung übernommen, jedoch nicht die für das Austauschgehirn," so der Arzt.
Mediziner Die Angehörigen sehen sich an und fragen:
"Und, was kostet so ein Gehirn?"
Der Arzt antwortet wie aus der Pistole geschossen:
"10.000 Euro ein männliches, 250 Euro ein weibliches."
Stille.
Die anwesenden Männer grinsen leicht vor sich hin, vermeiden dabei aber den direkten Augenkontakt mit den Frauen. Einer der Männer kann sich nicht länger beherrschen und platzt heraus: "Für den enormen Preisunterschied gibt es doch sicher eine Begründung, oder???" Angesichts soviel kindlicher Unschuld kann auch der Arzt sich ein Lachen nicht mehr verkneifen:
"Natürlich. Das ist das normale Preisgefälle zwischen "noch nie benutzt" und "häufig gebraucht" ...

    Autor unbekannt und zugeschickt bekommen von Biggi aus M.




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"Zu Oma und Opa gehe ich nie wieder", sagt der kleine Felix.
"Die sitzen den ganzen Tag auf dem Sofa und haben nichts an.""Zu Oma und Opa gehe ich nie wieder", sagt der kleine Felix. "Die sitzen den ganzen Tag auf dem Sofa und haben nichts an." "Ja, um Gottes Willen, die haben wirklich gar nichts an?" fragt die Mutter entsetzt. "Nein", ruft Felix, "überhaupt nichts: kein Radio, kein Fernsehen, einfach gar nichts!" "Ja, um Gottes Willen, die haben wirklich gar nichts an?"
fragt die Mutter entsetzt. "Nein", ruft Felix,
"überhaupt nichts: kein Radio, kein Fernsehen, einfach gar nichts!"


Sie hat vom Fußball wirklich überhaupt keine Ahnung.
"Weshalb rennen die denn alle wie verrückt hinter dem Ball her?",
fragt sie ihren neuen Freund während der Fernsehübertragung des Meisterschaftsspiels.
"Nun", klärt er sie auf, "wer die meisten Tore schießt, der gewinnt."
"Und die anderen?" "Die natürlich nicht."
Fragt sie endgeistert: "Und warum rennen die dann auch?"


Vater und Sohn gehen spazieren. Plötzlich grüßt der Kleine einen wildfremden Mann.
Fragt der Vater: "Wer war denn das?"
"Einer vom Umweltschutz. Er fragt Mutti immer, ob die Luft rein ist... "


Beschwert sich der Gast:
"Das ist das zäheste Steak, das ich je in meinem Leben gegessen habe."
Verärgert sagt der Wirt:
" Ich habe schon Steaks gebraten, da waren Sie noch gar nicht auf der Welt!"
"Mag schon sein", brummt der Gast. "Aber warum servieren Sie die Dinger erst heute?"


Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant. Man weiß aber nicht so recht,
wohin man fahren soll.
Erste Idee: Betlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Betlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage. Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!!
Nächster Vorschlag: Rom.
Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert:
"Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!!!!"


Frau Müller ruft in der Stammkneipe ihres Mannes an und fragt:
"Können Sie mir bitte sagen, ob mein Mann bei Ihnen ist?"
"Nein, er ist nicht hier", antwortet der Wirt wie aus der Pistole geschossen.
"Woher wissen Sie das denn? Ich habe Ihnen doch meinen Namen noch gar nicht gesagt', empört sich Frau Müller.
"Ach, wissen Sie, das ist auch gar nicht nötig", erklärt der Wirt.
"Von den Herren, nach denen gefragt wird, ist nie einer hier".


Die Emmentaler sind bekannt dafür, daß sie Feste richtig feiern können, besonders Hochzeiten. So kam es, daß ein Pfarrer und sein Messner auf einer Hochzeit zuviel vom guten Wein angeboten bekamen und nach der Feier im Straßengraben landeten.
Nach einiger Zeit lallt der Messner: "Hochwürden, glauben Sie an die Auferstehung?"
"Für die nächsten drei Stunden bestimmt nicht", tönt es zurück.


Karl ist auf der Behörde und klopft an die Tür. Keine Antwort.
Nochmaliges Klopfen. Keine Antwort.
Karl geht einfach hinein, wieder keine Reaktion.
Meint Karl, nach kurzem Blick zum Fenster, zum Beamten am Schreibtisch:
"Soll sehr ungesund sein, das!"
"Was?"
"Naja, Blumen im Schlafzimmer"

Hochwürden sitzt im Wirtshaus und studiert die Speisekarte. Der Wirt steht daneben. Sagt der Pfarrer: "Also ich mag Forellen am liebsten blau." Meint der Wirt: "Mir schmecken sie aber auch, wenn ich nüchtern bin, Hochwürden."

Herr Schulze ist gestorben und soll am Samstag beerdigt werden. Seine Frau jedoch besteht darauf, dass die Beerdigung erst am Montag stattfindet. "Warum wollen Sie das denn?", fragt der Bestattungsunternehmer. "Ja", erklärt da Frau Schulze, "Sie müssen wissen, mein Mann war ein leidenschaftlicher Fußballfan. Und jetzt möchte ich ihn wenigstens ein Wochenende mal für mich haben."

Lotti geht im Supermarkt zur Kasse und sagt: "Sie haben sich gestern beim Herausgeben um zwanzig Mark geirrt." "Das kann jeder sagen!" gibt die Kassiererin unfreundlich zurück. "Das hätten Sie gleich sagen müssen. Jetzt ist es zu spät!" "Na gut, dann behalte ich das Geld eben"

Kommt ein Trucker in die Raststätte und bestellt sich eine Suppe und ein Glas Bier. Plötzlich kommen zwei Motorradfahrer rein und setzten sich zum Trucker. Sie ziehen ihm die Serviette durch die Suppe, beschmieren seinen Anzug mit Senf und stülpen ihm den Suppenteller über den Kopf. Der Trucker bleibt ruhig, zahlt und geht.
"Was war das denn für ein Idiot?", fragt einer der Motorradfahrer. "Weiß ich nicht." sagt der Wirt, "Auto fahren kann er jedenfalls nicht. Als er eben seinen Truck zurückgesetzt hat, hat er zwei Motorräder plattgewalzt"


An der Grenze, ein Mann fährt mit dem Fahrrad vor, auf dem Gepäckträger einen Sack. Zöllner: "Haben Sie etwas zu verzollen?" Mann: "Nein." Zöllner: "Und was haben sie in dem Sack?" Mann: "Sand." Bei der Kontrolle stellt sich heraus: tatsächlich Sand.
Eine ganze Woche lang kommt jeden Tag der Mann mit dem Fahrrad und dem Sack auf dem Gepäckträger. Am achten Tag wird's dem Zöllner doch verdächtig: Zöllner: "Was haben sie in dem Sack?" Mann: "Nur Sand." Zöllner: "Hmm, mal sehen"
Der Sand wird diesmal gesiebt - Ergebnis: nur Sand. Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze. Zwei Wochen später wird es dem Grenzer zu bunt und er schickt den Sand ins Labor - Ergebnis: nur Sand. Nach einem weiteren Monat der "Sandtransporte" hält es der Zöllner nicht mehr aus und fragt den Mann: "Also, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts verrate, aber sie schmuggeln doch etwas. Sagen sie mir bitte, was!"
Der Mann: "Fahrräder"


Wohlwollend betrachtet die alte Dame den Jungen im Bus. Der kaut die ganze Zeit seinen Kaugummi. Nach einer Weile beugt sich die Oma vor: "Ist ja lieb - junger Mann, daß Sie mich so nett unterhalten, aber es hat keinen Sinn - ich bin schwerhörig!" *

Ein KFZ-Mechaniker ist soeben bei Petrus angekommen.
"Hey Petrus, warum bin ich denn schon hier, ich bin doch erst 45 ?!" Petrus schaut in seine Unterlagen:
"Nach den Stunden, die Du Deinen Kunden berechnet hast, mußt Du schon 94 sein !"

Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant. Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll.
Erste Idee: Betlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Betlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage. Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!!
Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: "Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!!!!"


Ein Schotte möchte ein Hotelzimmer. Als er den Portier fragt, sagt dieser: "Bis zum zweiten Stock kostet ein Zimmer achtzig Mark, beim dritten siebzig und beim letzen kostet es 50 Mark. Der Schotte darauf: "Vielen Dank, aber das Hotel ist mir zu niedrig!"

McEssig leidet an Kreislaufstörungen. Man empfiehlt ihm einen Mann, der durch Suggestion heilt. Der sieht im tief in die Augen und befiehlt: "Sie sind geheilt! Sagen sie, daß sie geheilt sind." - "Ich bin geheilt!" ruft der Schotte erleichtert. "Sehr gut. Das macht zehn Schilling!" McEssig sieht dem Heiler tief in die Augen und beschwört: "Sie sind bezahlt! Sie sind bezahlt."

Frag der Zwölfjährige: "Kennst du den Unterschied zwischen Sex und Fußball?" "Nein", antwortet der Zehnjährige. "Dann spiel weiter Fußball!"

Der Bräutigam schwärmt: "Ach, Liebste, die Liebe ist doch etwas Wunderbares!" "Ja", erwidert seine Braut, "aber mit dir ist es auch ganz nett."

Der Wirt einer Bar ist unglaublich stark und protzt auch ganz gerne damit. So kommt es, dass er einen Preis ausgesetzt hat: Wenn jemand aus einer Zitrone einen Tropfen Saft mit den Händen herauspresst, die er zuvor gequetscht hat, dann kriegt derjenige 500 Mark. Schon viele haben es versucht, Gewichtheber, Bodybuilder und so weiter, aber keiner hat es je geschafft.
Eines Tages kommt ein kleiner, unscheinbarer Mann daher und erkundigt sich nach den Bedingungen des Wettbewerbs. Er kriegt die Regeln erklärt, nimmt die Zitrone und ohne mit der Wimper zu zucken, holt er aus ihr fünf Tropfen raus. Das Publikum um ihn herum, welches ihn zuerst ausgelacht hat, applaudiert und johlt, und der Wirt zahlt den Mann aus. Aber nicht, ohne ihn zu fragen, was er beruflich mache; woher er solche Kräfte besitze: "Na ja, ich arbeite beim Finanzamt..."
    aus verschiednen Quellen und aus dem Internet




Dönekes


Bier enthält weibliche Hormone!
Letztes Wochenende haben wir mit ein paar Freunden über Bier diskutiert. Einer sagt dann plötzlich, dass Bier weibliche Hormone enthält. Nachdem wir ihn wegen seiner dummen Bemerkung ein wenig aufs Korn genommen haben, beschlossen wir die Sache wissenschaftlich zu überprüfen. So hat jeder von uns - natürlich rein für die Wissenschaft - 10 Bier getrunken.
Am Ende dieser 10 Runden haben wir dann folgendes festgestellt:
1. Wir hatten zugenommen.
2. Wir redeten eine Menge, ohne dabei etwas zu sagen.
3. Wir hatten Probleme beim Fahren.
4. Es war uns unmöglich auch nur im entferntesten logisch zu denken.
5. Es gelang uns nicht zuzugeben, wenn wir im Unrecht waren, auch wenn es noch so eindeutig schien.
6. Jeder von uns glaubte er wäre der Mittelpunkt des Universums.
7. Wir hatten Kopfschmerzen und keine Lust auf Sex.
8. Unsere Emotionen waren schwer kontrollierbar.
9. Wir hielten uns gegenseitig an den Händen.
10. Und zur Krönung: wir mussten alle 10 Minuten auf die Toilette, und zwar alle gleichzeitig.
Weitere Erläuterungen sind wohl überflüssig:
Bier enthält weibliche Hormone.

   wurde mir per E-Mail zugeschickt *hfst*



Das Glück der Welt

Das Glück der Welt ist oft so klein. Daß man es übersieht, es kann wie eine Blume sein, die im Verborg´nen blüht.

Ein schöner Tag, ein liebes Wort, ein Lied, da froh dich macht, ein Stern, der hell am Himmel strahlt, in eine Sommernacht.

Das erste Blatt, an einem Baum, ein bunter Schmetterling, die Freude über einen Traum, der in Erfüllung ging.

Ein zarter Blick, ein leises DU, das dir die Liebe schenkt, die Treue, die ein Mensch dir hält, wenn niemand an dich denkt.

Das Glück der Welt, ist oft so klein, daß man es übersieht, es kann wie eine Blume sein, die im Verborgnen blüht.



Glück

Glück ist gar nicht mal so selten, Glück wird überall beschert, vieles kann als Glück uns gelten, was das Leben uns so lehrt.

Glück ist jeder neue Morgen, Glück ist bunte Blumenpracht, Glück sind Tage ohne Sorgen, Glück ist, wenn man fröhlich lacht.

Glück ist Regen, wenn es heiß ist, Glück ist Sonne nach dem Guss, Glück ist wenn ein Kind ein Eis isst, Glück ist auch ein lieber Gruß.

Glück ist Wärme, wenn es kalt ist, Glück ist weißer Meeresstrand, Glück ist Ruhe, die im Wald ist, Glück ist eines Freundes Hand.

Glück ist eine stille Stunde, Glück ist auch ein gutes Buch, Glück ist Spaß in froher Runde Glück ist freundlicher Besuch.

Glück ist niemals ortsgebunden, Glück kennt keine Jahreszeit,Glück hat immer der gefunden, der sich seines Lebens freut.

Autor: unbekannt


Freunde in der Not

In glücklichen Tagen ist niemand allein,
da stürmen die Freunde zur Türe herein
und feiern mit Dir voll Übermut.
Dann glaubst Du wirklich, sie meinen es gut.

Bedenke, es kommen auch schwere Zeiten,
erfüllt von Krankheit und Sorge und Not
dann werden die Freunde
Dich nicht mehr geleiten,
die Treue versprachen bis in den Tod.

Sie kommen nie mehr zu Dir zurück,
denn Dich verließen ja Wohlstand und Glück.
Doch wäre nur einer, der bei Dir bliebe,
dann gäbe es Glauben und Freundschaft und Liebe!
Autor: unbekannt


Ein zweites Mal

Könnte ich mein Leben noch einmal von vorn beginnen, würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.
Ich würde alberner sein, würde ganz locker werden, nur noch ganz wenige Dinge ernstnehmen.
Ich würde entschieden verrückter sein und weniger reinlich.
Ich würde mehr Gelegenheiten beim Schopfe ergreifen und öfters auf Reisen gehen.
Ich würde mehr Berge ersteigen mehr Flüsse durchschwimmen und mehr Sonnenauf-gänge auf mich wirken lassen.
Ich würde mehr Schuhsohlen durchlaufen.
Mehr Eis und weniger Bohnen essen.
Ich würde mehr echte Probleme und weniger eingebildete Nöte haben.
Wie sie bemerkt haben werden, bin ich eine von denen, die vorsorglich, vernünftig und gesund leben.
Stunde für Stunde, Tag für Tag.
Nun, ich habe auch meine verrückten Augenblicke, aber wenn ich noch einmal von vorne anfangen könnte, würde ich mehr verrückte Augenblicke haben - genau gesagt: Augenblicke, einem nach dem andern.
Und nichts mehr von Plänen zehn Jahre voraus.
Wissen sie, ich bin eine von denen, die für alle Fälle Thermometer, Wärmflasche, Gurgelwasser, Regenmantel und Fallschirm bei sich haben.
Hätte ich ein zweites Lehen, ich würde sie zu Hause lassen.
Könnte ich mein Leben noch einmal von vorn beginnen, ich würde in aller Herrgottsfrühe barfuß in den Frühlingsmorgen laufen und als letzte sagen: Jetzt ist der Herbst dahin.
Ich würde mehr Hockey spielen, und vom Karussell würden sie mich nicht mehr herunterbringen.
   Gertrude Wilkinson. 83 Jahre



Zuhören können!
   Momo konnte so zuhören,
dass dummen Leuten plötzlich sehr gescheite Gedanken kamen. Nicht etwa,weil sie etwas sagte oder fragte, was den anderen auf solche Gedanken brachte, nein, sie saß nur da und hörte zu mit aller Anteilnahme und Aufmerksamkeit. Dabei schaute sie den Anderen mit großen dunklen Augen an, und der Betreffende fühlte, wie in ihm auf einmal Gedanken auftauchten, von denen er nie geahnt hatte, dass sie in ihm steckten.

Sie konnte so zuhören, dass ratlose und unentschlossene Leute auf einmal ganz genau wussten, was sie wollten. Oder das Schüchterne sich plötzlich frei und mutig fühlten. Oder dass Unglückliche und bedrückte zuversichtlich und froh wurden.

Und wenn jemand meinte, sein Leben sei ganz verfehlt und bedeutungslos und er selbst nur irgendeiner unter Millionen, einer, auf den es überhaupt nicht ankommt und der ebenso schnell ersetzt werden kann wie ein kaputter Topf - und er ging hin und erzählte alles dass der kleinen Momo, dann wurde ihm, noch während er redete, auf geheimnisvolle Weise klar, dass er sich gründlich irrte, dass es ihn, genauso wie er war, unter allen Menschen nur ein einziges Mal gab und dass er deshalb auf seine besondere Weise für die Welt wichtig war. So konnte Momo zuhören!
Michael Ende
Nur geliehen!
Es ist alles nur geliehen hier auf dieser schönen Welt. Es ist alles nur geliehen, aller Reichtum,
alles Geld. Es ist alles nur geliehen, jede Stunde voller Glück, mußt du eines Tages gehen,
läßt du alles hier zurück.

Man sieht tausend schöne Dinge, und man wünscht sich dies und das. Nur was gut ist und was teuer, macht dem Menschen häufig Spaß. Jeder will noch mehr besitzen, zahlt er auch sehr viel dafür, keinem kann es etwas nützen, es bleibt alles einmal hier.

Jeder hat nur das Bestreben etwas Besseres zu sein. Schafft ohne Rast das ganze Leben, doch was bringt es ihm schon ein. Alle Güter dieser Erde, die das Schicksal dir beschwert, sind dir nur auf Zeit gegeben und auf Dauer gar nichts wert.

Darum lebt doch euer Leben, freut euch auf den nächsten Tag. Wer weiß denn schon auf dieser Erde, was der Morgen bringen mag. Freut euch an den kleinen Dingen, nicht nur an Besitz und Geld.Euch ist alles nur geliehen, hier auf dieser schönen Welt!
Autor: unbekannt


Langsam kommst Du in die Jahre!

Langsam kommst Du in die Jahre, aber freu Dich ruhig drauf. Hast Du erst mal weiße Haare, dann hört auch die Hetze auf.

Still schaust Du zurück aufs Leben, was so scheußlich schwer oft war, aber bei der Rückschau eben wird Dir endlich dieses klar.

Denn Freude, Glück und frohe Stunden, die das Leben manchmal bot, hättest niemals Du empfunden ohne Leid und ohne Not.

Denn alles was Du einst erlitten, hat nun plötzlich einen Sinn. Kommt das Alter angeschritten, nimmst Du alles lächelnd hin.

Was Dich früher dazu brachte, ganz verzweifelt oft zu sein. Werde alt in diesem Sinne - denn dann ist Alter - Sonnenschein
Autor: unbekannt


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geändert am:
Sonntag, 22. 06. 2003