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geändert am:  07.12.2002

Weihnachten
Liebesläutent zieht durch Kerzenhelle,
Mild, wie Wälderdurft, die Weihnachtszeit,
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
Schöne Blumen der Vergangenheit

Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
Und das alte Lied von Gott und Christ
Bebt durch Seelen und verkündet leise,
Daß die kleinste Welt die größte ist.
   Joachim Ringelnatz

eine Kerze Was ist ein Rorate?
Frage: was ist eigentlich ein Rorate?

In der einen Gemeinde wird einfach die Werktagsmesse im Advent so genannt, in der anderen ist es eine eigene Gottesdienstform, ähnlich einer Frühschicht.

Antwort: Die Rorate-Messe war bis zur liturgischen Erneuerung nach dem 2. Vatikanischen Konzil eine Votivmesse zu Ehren Marias, die ursprünglich nur an den Samstagen der Adventszeit, mancherorts aber auch täglich gefeiert wurde. Dabei wurden immer die gleichen Texte verwendet. So begann diese Messe immer mit dem Eröffnungsvers: "Rorate coeli desuper..." - "Tauet, Himmel, von oben..." Die Farbe der Gewänder war immer weiß; oft wurden als Beleuchtung nur Kerzen verwendet und am Schluss wurde der sakral mentale Segen erteilt.
Durch die liturgische Erneuerung wurde der Akzent stärker auf die Erwartung des Herrn gelegt und die einzelnen Tage erhielten je ein komplettes Mess-Formular mit eigenen Gebeten und Schriftlesungen. Manche Gemeinden greifen inzwischen zur Gestaltung der Messe - oder auch von Wort Gottes-Feiern - an den Werktagen des Advent in der Weise auf das Rorate zurück, dass die Feier ausschließlich bei Kerzenlicht stattfindet und jeweils am Ende ein Marienlied gesungen wird. Auch kann der alte Eröffnungsvers gleichsam als Signal jeweils gesungen werden. Wenn sich eine entsprechende Gruppe von Sängerinnen und Sängern findet, kann in Messfeiern auch, nach altem Brauch, jeweils die Choralmesse "Missa de Angelis" (GL 405-409) gesungen werden.

    aus: "praxis gottesdienst" November 2002
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Den Klassiker aus den Vitrinen holen
Berlin - Vier Spitzenvertreter christlicher Kirchen, Verbände und Werke haben in Berlin die Aktion "2003. Das Jahr der Bibel" vorgestellt. Gemeinsam betonten Präses Manfred Kock, Kardinal Karl Lehmann, Bischof Diethardt Roth und Präses Peter Strauch die Bedeutung der Bibel für Kirche, Glauben, Kultur und Gesellschaft.
Das Jahr der Bibel ist eine Initiative der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Römisch-Katholischen Kirche, der übrigen Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) sowie von Werken und Verbänden. "Die christlichen Kirchen möchten die Bibel gerade für die Ungeübten und Kirchendistanzierten neu bekannt und schmackhaft machen", sagte EKD-Ratsvorsitzender Kock. Die Bibel habe zugleich Kultur geprägt, Kirchen geleitet, Herzen berührt und Menschen geführt.
Mit dem Jahr der Bibel können sich Christen aller Konfessionen "auf die Quellen ihres Glaubens besinnen", so der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Lehmann. Gemeinsam für die Bibel: Präses Strauch, Präses Kock, Kardinal Lehmann und Bischof Roth.
Die ökumenische Initiative wolle darauf aufmerksam machen, dass die Suche nach dem Sinn des Lebens nicht erfolglos bleiben muss, weil es erprobte Worte des Lebens gibt. Die Bibel müsse von den alten ehrwürdigen Büchervitrinen ins alltägliche Leben gerückt werden, erklärte der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz Strauch. Er stellte unter anderem Aktionen wie die Erlebnisausstellungen "Bibel-Box" und "Bibel-Parcours" vor. Leben werde das Bibeljahr vor allem aber durch das "Engagement und die Kreativität der Gemeinden", betonte der stellvertretende ACK-Vorsitzende Roth.
Zum Jahr der Bibel werden verschiedene Bibelausgaben, ein Bibelmagazin sowie ein Bibellesebuch in klassischen und elektronischen Formen erscheinen. Das Motto lautet "Suchen. Und Finden".
Aktuelle Informationen zum Jahr der Bibel gibt es im Internet unter:   2003 das Jahr der Bibel      *   RTM


Rosenkanz wirkt auf Herz und Nerven

Der Rosenkranz Rosenkranz wirkt auf Herz und Nerven. Die Tatsache, dass religiöse Menschen zumeist länger leben,beschäftigt seit geraumer Zeit die Wissenschaft. Ob es an dem guten Draht nach oben liegt? Das gilt nicht als wahrscheinlich. Deshalb werden die "Begleiterscheinungen" eines religiösen Lebensstils heute vermehrt unter die Lupe genommen. Ein Team der italienischen Universität Pavia nahm sich jüngst die Herzfrequenz und Atmung beim Beten eines Rosenkranzes vor und stellte fest, dass beides "optimal" war. Kein Zweifel, so die Wissenschaftler, die still gemurmelte Andacht wirkte positiv auf das Herz-Kreislauf- wie auf das Nervensystem. Der Katholizismus freilich hat hierbei keinen Alleinanspruch. Die gleiche Wirkung zeigen zum Beispiel Mantras, die Meditationsformeln der Inder.
Autor: unbekannt


Kloster Springiersbach "Beten ist wie ein Gespräch mit einem Freund, um mit ihm zu reden, weil wir sicher sind, dass er uns liebt."
Teresa von Avila


Die Kanzel rückte näher an die Gläubigen heran
KAMP-LINTFORT 10. Mai 2002
UMBAU-ENDE / Josefkirche erlebte ersten Gottesdienst nach der Renovierung. Statt vieler Farben dominierte Weiß.
Seit Oktober des vergangenen Jahres haben die Gläubigen der katholischen Kirchengemeinde St. Josef auf die Wiedereröffnung ihrer Josefskirche an der Friedrichstraße gewartet.
In einer Feierstunde fand diese nun am Samstag statt. Und der erste Gottesdienst konnte in der renovierten Kirche abgehalten werden.
Pfarrer Norbert Urbic, der die Gemeinde seit fünf Jahren betreut, sagte uns: "Mit der Planung dieser Arbeiten haben wir bereits vor zwei Jahren mit dem Architektenbüro Hermanns aus Kleve begonnen. Im Oktober des vergangenen Jahres konnten die Arbeiten beginnen. Der vereinbarte Termin wurde genau eingehalten." Aber auch während der Renovierungen fanden Gottesdienste im Pfarrheim statt.
Architekt Hannes Hermanns, der übrigens auch eine Professur an der Hochschule in Köln besitzt, meinte: „Insgesamt waren vier Mitarbeiter unseres Büros tätig. Wir verfügen über einige Erfahrungen, wenn es um die Renovierungen von Kirchen geht. Aktuell steht zwar die Errichtung von öffentlichen Gebäuden an erster Stelle, aber bis vor einigen Jahren haben wir Kirchen im gesamten westdeutschen Raum umgestaltet. Insgesamt waren 60 Personen an den Arbeiten beteiligt. Es ist erfreulich, dass der Termin genau eingehalten wurde. Dafür möchte ich mich bedanken."
Es hat im Kirchenschiff Veränderungen gegeben. Die Kanzel wurde von einer Empore in das Kirchenschiff gesetzt. Man wollte einfach näher an die Besucher herankommen und die Gottesdienste näher miteinander feiern.
Innenraum St. Josef
Das Kircheninnere wurde ganz in weiß gehalten, statt wie vorher in bunten Farben. Weiß ist absolut, wie schwarz, es hat etwas Bedingungsloses. Die Zahl der Plätze wurde von 600 auf 400 reduziert. Eine orgelmusikalische Einstimmung, das Festhochamt unter Mitwirkung des Kirchen- und Jugendchores sowie ein kleiner Sektempfang beschlossen die Feierlichkeiten.
(Heinz Westerteicher)



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Der freudenreiche Rosenkranz

vorgebetet am Donnerstag, 24. Oktober 2002 um 18.30 Uhr in St. Josef * Kamp-Lintfort

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,   Amen.

Glaubensbekenntnis
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel, Er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das Ewige Leben,    Amen.

Vater unser
Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, so wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Gegrüßet seist Du, Maria...
Gegrüßet seist Du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir, Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus,
der in uns den Glauben vermehre.
Heilige Maria, ...

Gegrüßet seist Du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir, Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus,
der in uns die Hofnung stärke.
Heilige Maria, ...

Gegrüßet seist Du,Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir, Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus,
der in uns die Liebe entzünde.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes,   Amen.

Ehre sei dem Vater
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist
wie im Anfang so auch jetzt und allezeit, und in Ewigkeit,   Amen.
Diese drei Gegrüßet seist Du, Maria werden nur am Anfang des Rosenkranzes gebetet.

Vater unser
Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, so wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

1. Jesus, den du, o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.

"Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr. Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast."    (Lk 1,31-38)
"Als tiefes Schweigen das All umfing und die Nacht bis zur Mitte gelangt war, da sprang dein allmächtiges Wort vom Himmel ..."    (Weish 18,14)
Das größte Ereignis der Geschichte, das Kommen Jesu in unsere Welt, vollzog sich in der Stille. Gottes Geist wirkt meist in der Stille.
* Bitten wir Maria, die Frau des Schweigens und des Zuhörens, das wir lernen die Stille zu suchen und ruhig zu werden; denn in der Stille kann der Heilige Geist seine Flügel ausbreiten.

Maria-01Gegrüßet seist Du,Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir, Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus,
den Du, oh Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes,   Amen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist
wie im Anfang so auch jetzt und allezeit, und in Ewigkeit,   Amen.

Vater unser
Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, so wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

2. Jesus, den Du O Jungfrau, zu Elisabeth getragen hast.

"Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Selig ist die, die geglaubt hat, daß sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.    (Lk 1,39-40.41b-43.45)
Mit Gottes Verheißungen macht sich Maria auf den Weg; sie bewahrt Gottes Wort in ihrem Herzen und sinnt darüber nach.
* Bitten wir Maria, sie möge uns helfen, Gottes Wort im Herzen zu bewahren und darüber nachzudenken.

Gegrüßet seist Du,Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir, Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus,
den Du, oh Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes,   Amen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist
wie im Anfang so auch jetzt und allezeit, und in Ewigkeit,   Amen.

Vater unser
Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, so wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

3. Jesus, den du, o Jungfrau, (zu Betlehem ") geboren hast.

"Der Engel aber sagte zu den Hirten: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll. Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren, er ist der Messias, der Herr."    (LK 2,10-11)
Die Hirten antworten dem Aufruf zur Freude: "Sie rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten".     (LK 2,20)
* Bitten wir Maria, sie möge uns die Freude des Herzens schenken, damit wir andere mit unserer Freude anstecken.

Maria-02Gegrüßet seist Du,Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir, Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus,
den Du, oh Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes,   Amen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist
wie im Anfang so auch jetzt und allezeit, und in Ewigkeit,   Amen.

Vater unser
Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, so wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

4. Jesus, den Du, O Jungfrau, im Tempel aufgeopfert hast.

"Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen, gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben."    (LK 2,22B-24)
Maria und Josef weihen Gott ihr Liebstes, Jesus, ihr Kind. Sollten wir nicht darüber nachdenken, wie wir in ähnlicher Gesinnung der Aufforderung der Heiligen Schrift nachkommen: "Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen..."    (Röm 12,1)
* Bitten wir Maria, die Bedeutung des Opfers zu erkennen: das kleinste Opfer in Vereinigung mit Jesus Gott dargebracht, kann uns selbst und anderen Gnade erwirken: eine Stecknadel aus Liebe aufheben, kann einen Sünder bekehren.    (Theresia von Lisieux)

Gegrüßet seist Du,Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir, Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus,
den Du, oh Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes,   Amen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist
wie im Anfang so auch jetzt und allezeit, und in Ewigkeit,   Amen.

Vater unser
Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, so wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

5. Jesus, den Du, O Jungfrau, im Tempel wieder gefunden hast.

"Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen."    (LK 2,48-50.51B)
Maria hat so manches im Leben ihres Sohnes nicht verstanden. Sie hat es nicht einfach verdrängt, sondern darüber nachgedacht. Sie konnte warten, bis Gott das Dunkel erhellte. Auch uns ist manches auf unserem Glaubens- und Lebensweg dunkel. Wir sollen es nicht ignorieren oder gegen Gott protestieren, sondern um Licht ins Dunkel bitten.
* Bitten wir Maria um Licht für unseren Pilgerweg des Glaubens.

Gegrüßet seist Du,Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir, Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus,
den Du, oh Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes,   Amen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist
wie im Anfang so auch jetzt und allezeit, und in Ewigkeit,   Amen.

Wir wollen den dreifaltigen Gott um seinen Segen bitten:
Der barmherzige Gott hat seinen Sohn für uns dahingegeben.
Er hat uns in ihm ein Beispiel der Liebe geschenkt.
Er stärke unseren Glauben und schenke uns die Gewissheit,
dass wir nun in seinem Segen gehen.
Dies gewähre uns der dreieinige Gott;
der Vater,
der Sohn
und der heilige Geist * Amen.

...den Du, oh Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.
...den Du, oh Jungfrau, zu Elisabeth getragen hast.
...den Du, oh Jungfrau, zu Bethlehem geboren hast.
...den Du, oh Jungfrau, im Tempel aufgeopfert hast.
...den Du, oh Jungfrau, im Tempel wieder gefunden hast.
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geändert am: 07.12.2002